Archiv für Justizverfahren
- Zentraler Zugang zu Verfahrensdaten: Nutzer können alle relevanten Informationen zu Verfahren, Richtern, Anwälten und Beschuldigten einsehen.
- Verknüpfte Datensätze: Verfahren, beteiligte Personen und relevante Dokumente sind miteinander verknüpft und leicht zugänglich.
- Strukturierte Darstellung großer Datenmengen: Große Datenmengen wurden übersichtlich aufbereitet, um schnelle Einsicht zu ermöglichen.
- Einfache Bedienbarkeit: Das Portal bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche für die öffentliche Einsichtnahme.
- Förderung der Transparenz: Öffentliche Einsichtnahme für mehr Aufklärung und zugängliche Informationen.

Eliminierte Probleme durch das Projekt:
Unsere Aufgabe bestand in der Konzeption und technischen Umsetzung dieser Plattform. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Neue Medien (Bildungswerk) e.V., die die redaktionellen Inhalte aufbereitete, und Herrn Burghardt und seinem Team, die die historische Forschung leisteten, haben wir eine Lösung geschaffen, die Wissen zugänglich macht und Erinnerung bewahrt.
Das Ergebnis ist mehr als eine Webseite – es ist eine digitale Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Transparenz schafft und Geschichte für die Zukunft sichert.
Projektablauf:
Der Projektablauf begann mit einer intensiven Bedarfsanalyse und der engen Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam, um die genauen Anforderungen und Ziele zu definieren. Nach der Strukturierung und Kategorisierung der riesigen Datenmengen haben wir die Plattform entwickelt, die es ermöglicht, alle relevanten Verfahrensdetails einfach einzusehen und zu durchsuchen. Besonders wichtig war die Implementierung einer Verknüpfung zwischen den Verfahrensbeteiligten, sodass Richter, Anwälte und Beschuldigte direkt zu den entsprechenden Fällen zugeordnet werden konnten. Gleichzeitig wurde der historische Kontext der Verurteilungen während des Zweiten Weltkriegs sorgfältig aufgearbeitet und in die Darstellung integriert. Die Lösung wurde unter Berücksichtigung der Benutzerfreundlichkeit entwickelt, um den Besuchern eine einfache und intuitive Navigation zu ermöglichen. Das Endergebnis ist ein Portal, das nicht nur historische Daten zugänglich macht, sondern auch den Zugang zu einer breiten Informationsbasis für Interessierte bietet.
- Schwieriger Zugang zu Informationen über Verfahrensbeteiligte ohne strukturierte Datenquelle
- Langsame und unübersichtliche Akteneinsicht
- Fehlende Verknüpfung von Daten zu Richtern, Anwälten und Beschuldigten
- Kein einfacher, öffentlicher Zugang zu historischen Verurteilungen und Verfahrensdetails
Unsere Aufgabe bestand in der Konzeption und technischen Umsetzung dieser Plattform. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Neue Medien (Bildungswerk) e.V., die die redaktionellen Inhalte aufbereitete, und Herrn Burghardt und seinem Team, die die historische Forschung leisteten, haben wir eine Lösung geschaffen, die Wissen zugänglich macht und Erinnerung bewahrt.
Das Ergebnis ist mehr als eine Webseite – es ist eine digitale Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Transparenz schafft und Geschichte für die Zukunft sichert.
Projektablauf:
Der Projektablauf begann mit einer intensiven Bedarfsanalyse und der engen Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam, um die genauen Anforderungen und Ziele zu definieren. Nach der Strukturierung und Kategorisierung der riesigen Datenmengen haben wir die Plattform entwickelt, die es ermöglicht, alle relevanten Verfahrensdetails einfach einzusehen und zu durchsuchen. Besonders wichtig war die Implementierung einer Verknüpfung zwischen den Verfahrensbeteiligten, sodass Richter, Anwälte und Beschuldigte direkt zu den entsprechenden Fällen zugeordnet werden konnten. Gleichzeitig wurde der historische Kontext der Verurteilungen während des Zweiten Weltkriegs sorgfältig aufgearbeitet und in die Darstellung integriert. Die Lösung wurde unter Berücksichtigung der Benutzerfreundlichkeit entwickelt, um den Besuchern eine einfache und intuitive Navigation zu ermöglichen. Das Endergebnis ist ein Portal, das nicht nur historische Daten zugänglich macht, sondern auch den Zugang zu einer breiten Informationsbasis für Interessierte bietet.
Landgericht Bayreuth


Justiz und Recht
Archiv für Justizverfahren
- Zentraler Zugang zu Verfahrensdaten: Nutzer können alle relevanten Informationen zu Verfahren, Richtern, Anwälten und Beschuldigten einsehen.
- Verknüpfte Datensätze: Verfahren, beteiligte Personen und relevante Dokumente sind miteinander verknüpft und leicht zugänglich.
- Strukturierte Darstellung großer Datenmengen: Große Datenmengen wurden übersichtlich aufbereitet, um schnelle Einsicht zu ermöglichen.
- Einfache Bedienbarkeit: Das Portal bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche für die öffentliche Einsichtnahme.
- Förderung der Transparenz: Öffentliche Einsichtnahme für mehr Aufklärung und zugängliche Informationen.

