FAQ · Vertriebsleiter & IT
Häufige Fragen zu MySyde Salesmanager
Von der Einrichtung über die ERP-Integration bis zur Sicherheit, wir haben die Fragen zusammengestellt, die uns Vertriebsleiter und IT-Verantwortliche am häufigsten stellen. Klare Antworten, mit Beispielen aus der Praxis.
Auf einen Blick
MySyde Salesmanager ist eine Software für digitale Verkaufsräume im B2B-Mittelstand — Einführung in 6–12 Wochen, Festpreis nach Workshop. Auf dieser Seite beantworten wir die häufigsten Fragen aus Vertriebsleiter-Gesprächen: Einrichtung, ERP-Integration, E-Signatur, Sicherheit, Preise.
Häufige Fragen zu MySyde Salesmanager.
Was ist MySyde Salesmanager?
MySyde Salesmanager ist eine Vertriebssoftware mit KI für den B2B-Mittelstand. Sie findet passende Leads, erarbeitet den Pitch aus Ihren Daten, übernimmt den Erstkontakt per Mail, Telefon oder Brief und führt jeden Interessenten in einen gebrandeten Verkaufsraum mit Angebot, ROI-Rechner und E-Signatur. Eingerichtet durch breadcrumb, betrieben in Deutschland.
Was kostet MySyde Salesmanager?
Lizenz: 99 € Basislizenz/Monat plus 9,90 € pro Vertriebler/Monat und 19,90 € pro Vertriebsleiter/Monat. Unbegrenzte Salesrooms — kein Deal-Limit.
Strategie-Workshop (einmalig 500 €): Wir mappen Ihren Vertriebsprozess, definieren Widgets, ERP-Schnittstellen, Rollen.
Setup (Festpreis 5.000 – 9.000 €): Design, Konfiguration, Schulung, Go-Live.
Braucht mein Kunde einen Account oder ein Passwort?
Nein. Der Kunde öffnet den Salesroom über einen personalisierten Link – optional mit Passwortschutz. Kein Download, keine Installation, keine Registrierung. Funktioniert auf Desktop, Tablet und Mobile.
Wie läuft die Einführung ab?
In drei Phasen: Strategie-Workshop (500 €), Setup zum Festpreis (5–9k €) mit Branding und Vorlagen, dann Go-Live mit Vertriebler-Schulung — danach laufende Begleitung durch einen Customer Success Manager. Der Termin für den ersten Salesroom steht nach dem Workshop fest.
Was unterscheidet MySyde Salesmanager von anderen Tools?
MySyde Salesmanager bringt Akquise und Salesroom in eine Lösung — von der Lead-Findung bis zur Unterschrift, auf einer Datenbasis. Die meisten Wettbewerber decken nur eine Seite ab: Cognism, Apollo oder Lemlist machen Outbound, GetAccept oder Qwilr den Verkaufsraum. Dazu: Full-Service durch breadcrumb, deutscher Anbieter, DSGVO-nativ, Hosting in Deutschland. Im Detail: Apollo-Alternative · Cognism-Alternative.
Funktioniert das mit unserem CRM oder ERP?
Ja. Microsoft Dynamics 365 Business Central binden wir bidirektional an — die APIs sind durch unsere Schwesterfirma fertig vorhanden; SAP Business One/S4HANA, Sage und abas binden wir über die REST-API an. Weitere ERP- und CRM-Systeme (proALPHA, Odoo, HubSpot, Salesforce, Pipedrive) lassen sich über die REST-API anbinden. Live-Preise, Verfügbarkeiten und Kundenkonditionen fließen in den Salesroom.
Kann ich eigene Features und Widgets bauen lassen?
Ja – das ist unser USP. Dank KI-gestützter Entwicklung entstehen Custom-Widgets bei uns in Stunden statt Wochen. Ob Produktkonfigurator, ROI-Rechner, Finanzierungs-Modul, CO₂-Kalkulator oder branchenspezifisches Tool – wir setzen das um, auch wenn es in keinem Standardprodukt existiert.
Wie hängen Akquise und Salesroom zusammen?
Beide laufen in einer Lösung, auf einer Datenbasis. Die Akquise findet Leads, schlägt den Pitch vor und macht den Erstkontakt. Reagiert der Kontakt, steht automatisch sein persönlicher Salesroom bereit: Angebot, Konfigurator, E-Signatur. So bricht zwischen Erstkontakt und Verkauf nichts ab.
Für welche Unternehmen ist MySyde Salesmanager geeignet?
Für den B2B-Mittelstand im Projektvertrieb — erklärungsbedürftige Produkte, hohe Auftragswerte, oft mehrere Entscheider. Typische Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Industriedienstleistung, IT- und Software-Anbieter mit eigenem Außendienst. Richtgröße: 75–1.500 Mitarbeitende.
Macht die KI alles automatisch?
Nein. Die KI findet Leads und schlägt Pitches vor — aber nichts geht ungeprüft raus. Ihr Vertrieb prüft, passt an und gibt frei. KI schlägt vor, der Mensch entscheidet.
Wie findet MySyde Salesmanager passende Leads aus alten Listen?
Sie nennen eine Kampagnen-Idee und sagen in natürlicher Sprache, wonach gesucht werden soll. Die KI recherchiert (lebt die Firma noch, passt sie?), reichert Messelisten, alte CRM- und ERP-Daten oder gekaufte Adressen an und liefert eine gescorte Liste — für welche Adressen es gut passt, mit Begründung. Daraus bereitet die Software den Pitch vor und schlägt den Kanal vor; Ihr Vertrieb gibt die Ansprache frei. Aus unstrukturierten Listen wird so eine priorisierte Reihenfolge, mit der Ihr Vertrieb wirklich arbeiten kann. KI schlägt vor, der Mensch entscheidet.