breadcrumb mediasolutions GmbH
Erst haben wir uns selbst mit KI transformiert.

Erst haben wir uns selbst mit KI transformiert.

Nicht als Pilotprojekt, nicht als Trend-Folie: Wir setzen KI selbst produktiv ein — in der Produktentwicklung, in Projekten, im Bestand und in der Betreuung.

Warum diese Seite

Über KI-Potenziale reden viele. Wir zeigen, was sich bei uns verändert hat.

Wir halten KI nicht für Magie und nicht für einen Selbstläufer. Sie verändert, wie wir arbeiten — nicht, wofür wir stehen. Die ehrlichste Auskunft über KI in Ihrem Unternehmen bekommen Sie von jemandem, der sie im eigenen Alltag eingeführt hat.

Was sich verändert hat

In jedem Bereich arbeiten wir heute anders.

Vier Bereiche unserer Arbeit — und was KI darin konkret verändert hat.

Produktentwicklung — KI-first

Wir entwickeln unsere Software MySyde heute mit KI — und integrieren KI-Funktionen fest in die Plattform, statt sie nachzurüsten.

  • Wiki-Chatbot in Intranet und Kundenportal eingebaut
  • Dokumenten-KI für Verträge und Anfragen
  • Konfigurator-Prototypen direkt in der Plattform

Projekte — Mehr fürs gleiche Budget

Routinearbeit übernimmt KI, der Kopf bleibt für Architektur und Fachlichkeit. Dinge, die früher zu teuer waren, werden machbar.

  • KI-Prototyp vorab statt Folie
  • Budget für Schnittstellen und Fachlichkeit
  • Weniger Korrektur-Schleifen am Projektende

Bestand & Customizing — Schneller auf Stand

Erweiterungen, Updates und kundenspezifisches Customizing im laufenden Bestand: Die Fleißarbeit übernimmt KI, die Abnahme bleibt bei uns.

  • Erweiterungen und Updates ohne lange Wartezeit
  • Kundenspezifisches Customizing wird bezahlbar
  • Bestehende Plattformen bleiben auf Stand

Customer Care — Proaktiv statt reaktiv

Eine eigene Monitoring-Plattform überwacht die Projekte unserer Kunden, meldet Probleme proaktiv und hält alles aktuell.

  • Monitoring rund um die Uhr
  • Frühwarnung, bevor Fehler im Alltag auffallen
  • Plattformen bleiben ohne Zutun aktuell

Code-Qualität und Datenschutz

Was menschlich bleibt.

KI-Werkzeuge verändern unsere Arbeitsweise, aber nicht unsere Verantwortung. Punkte, auf die Sie als Auftraggeber zählen können — auch wenn sich Werkzeuge weiterentwickeln.

Code-Qualität bleibt menschliche Verantwortung

KI generiert Code. Verantworten muss ihn ein Entwickler. Jede Zeile, die in Produktion geht, hat einen Namen daran.

Architektur bleibt strategische Arbeit

Welche Architektur passt zu welchem Kunden, welche Kompromisse werden bewusst eingegangen? Das bleibt menschliche Erfahrung, nicht KI-Output.

Code-Review-Disziplin bleibt strikt

Wir reviewen KI-generierten Code mit der gleichen Strenge wie menschlich geschriebenen. Eher strenger.

Datenschutz bleibt Pflicht

DSGVO und regulierte Branchen verlangen klare Standards. Wir nutzen Geschäftskunden-Verträge mit deaktivierter Datenspeicherung; für sensible Codebases sind eigene, gehostete Modelle möglich.

Häufige Fragen

Fragen, die GF und IT-Leiter immer wieder stellen.

Welchen Datenschutz-Standard erfüllen KI-Werkzeuge in der Softwareentwicklung?
Wir nutzen Geschäftskunden-Verträge mit deaktivierter Datenspeicherung. Quellcode und Kundendaten fließen nicht in Trainings-Datensätze, DSGVO-Anforderungen bleiben vollumfänglich erfüllt. Für regulierte Branchen sind eigene, gehostete Modelle möglich.
Wer trägt die Verantwortung für Code, der mit KI-Unterstützung entstanden ist?
Wir. Jede Zeile Code, die in Ihre Plattform geht, hat einen Entwickler-Namen daran — unabhängig davon, ob sie generiert oder geschrieben wurde. Code-Reviews sind bei KI-generiertem Code eher strenger als lockerer.
Wie viel schneller wird Softwareentwicklung durch KI tatsächlich?
Bei Standard-Modulen (CRUD, Boilerplate, Routine-Refactorings) verkürzt sich der Zyklus spürbar. Bei strategischen Architektur-Entscheidungen oder Domain-spezifischer Logik bleibt der Aufwand gleich. Die freie Zeit fließt in saubere Architektur und mehr Iterationen.
Wann lohnt sich KI-Entwicklung, wann nicht?
Für Mittelstands-Plattformen mit Standard-Komponenten und ERP-Anbindungen ist der Hebel groß. Für hochregulierte Sonderlösungen oder Forschungs-Software dominiert weiterhin menschliche Architektur-Arbeit. Wir bewerten das ehrlich im Workshop, bevor Versprechen fallen.
Bringt KI auch etwas für bestehende Plattformen — oder nur für neue Projekte?
Gerade im Bestand. Erweiterungen, Updates und Customizing bestehen zu großen Teilen aus Fleißarbeit — genau dort setzt KI an. Bestehende Plattformen kommen so schneller und günstiger auf den aktuellen Stand.
Wie behält breadcrumb laufende Projekte im Blick?
Über eine eigene Monitoring-Plattform. Sie überwacht die Projekte unserer Kunden, weist proaktiv auf Fehler und Probleme hin und hält den Stand aktuell. In vielen Fällen melden wir uns, bevor ein Problem im Alltag auffällt.

Unser Weg

Wer die Transformation selbst gegangen ist, kennt Ihre Hürden.

Die Stolpersteine, die bei Ihnen kommen, hatten wir selbst: Skepsis im Team, offene Datenschutz-Fragen, die Sorge um die Qualität. Wir haben sie nicht wegmoderiert, sondern gelöst. Deshalb begleiten wir Ihre Transformation nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus dem eigenen Alltag.

Nächster Schritt

Was bedeutet das für Ihr Projekt?

30 Minuten, ehrlich: Wir schauen auf Ihre Abläufe und zeigen, wo KI bei Ihnen wirklich etwas bringt — und wo nicht. Aus eigener Erfahrung, nicht aus der Theorie.