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Keine neuen Projekte? So kommt der Vertrieb wieder ins Rollen

Keine neuen Projekte? So kommt der Vertrieb wieder ins Rollen

Der Inbound versiegt, Outbound ist teuer, und die Daten liegen ungenutzt in Excel, ERP oder CRM.

Die Ausgangslage

Kennen Sie das? Es kommt kaum noch etwas Neues rein

Früher kam genug von allein. Heute klemmt es gleich an mehreren Stellen — beim Inbound, beim Outbound und bei den eigenen Daten.

Der Inbound versiegt

Google bringt durch KI weniger Klicks, Anzeigen tragen nicht mehr. Oben wird es dünn — und damit der Nachschub an neuen Projekten.

Outbound kommt nicht mehr durch

Kaltakquise frisst Budget. Die Telefonakquise kriegen Sie kaum noch besetzt, und Standard-Mailings landen ungelesen im Papierkorb.

Die guten Daten liegen brach

Messelisten, alte CRM- und ERP-Kontakte, gekaufte Adressen — Stoff wäre genug da. Aber das CRM ist schlecht gepflegt, alles liegt unsortiert herum, und normale Software macht daraus nichts.

Der Vertriebsprozess · Eine Reise

Vom Stillstand zurück zu neuen Projekten

Im Projektvertrieb sind viele irgendwann fast nur noch auf Empfehlungen und Inbound über die Website angewiesen. Klassische Akquise — Telefon, Mailing, LinkedIn — bringt zu wenig oder kostet zu viel Aufwand. Dieser Showcase zeigt an einem Beispiel, wie KI-gestützter Projektvertrieb im B2B mit MySyde Salesmanager wirklich funktioniert: die erfundene Hubmann Fördertechnik GmbH, hier aus einer alten Messeliste — von der Kampagnen-Idee über Research und Ansprache bis zum Abschluss im persönlichen Salesroom. Die KI macht die Fleißarbeit, verkaufen tut Ihr Vertriebler.

Stufe 1 von 6

Ausgangslage

Kaum neue Projekte, Daten liegen brach

Es kommt kaum noch etwas Neues rein. Der Inbound versiegt, Outbound ist teuer, die Telefonakquise kriegen Sie kaum besetzt. Daten gäbe es genug — Messelisten, alte ERP-Kontakte, gekaufte Adressen — aber oft gibt es gar kein echtes CRM, die Daten liegen einfach im ERP und in Excel-Listen, unsortiert, und normale Software versteht sie nicht.

  • Kaum Neues: Inbound versiegt, Outbound zu teuer
  • Telefonakquise kaum zu besetzen, Mailings kommen nicht durch
  • Oft gar kein echtes CRM — Daten in ERP und Excel-Listen
  • Messe-, ERP- und Kauflisten liegen ungenutzt herum
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Akquise · Kampagne

Sie konfigurieren die Kampagne, die Daten kommen rein

Sie beschreiben die Kampagne im Chat und laden Ihre Adressen hoch, etwa als Excel oder CSV. Der Import-Assistent ordnet die Spalten zu, Sie prüfen nur noch. Oder Sie nutzen direkt die Kontakte, die schon im CRM sind.

  • Kampagne im Chat beschreiben
  • Adressen als Excel oder CSV hochladen
  • Spalten ordnet der Import-Assistent zu
  • Oder direkt bestehende Kontakte nutzen
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Akquise · Scoring

Datenqualität und Scoring — heraus kommt, für wen es passt

Jetzt prüft die Software Qualität und Fit: Gibt es die Firma noch? Stimmen Ansprechpartner und Mail? Was macht das Unternehmen? Fehlende Infos reichert sie per Web-Research an und scort, wer zur Kampagne passt. Klingt aufwändig — Sie sagen es einfach im Chat, die Software führt es aus und gibt Ihnen die Liste derer, die die Kriterien erfüllen.

  • Datenqualität: Firma existiert, Mail & Ansprechpartner stimmen
  • Web-Research reichert fehlende Infos an
  • Scoring nach Fit zur Kampagne — mit Begründung
  • Im Chat gesagt, von der Software ausgeführt
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Akquise · Ansprache

Der Pitch kommt aus echten Daten

Angesprochen werden nur die Firmen, die das Scoring bestanden haben. Die Software bereitet den Pitch aus den angereicherten Daten vor — auf dem Kanal, den Sie schon zu Beginn der Kampagne gewählt haben: Mail, Anruf oder Brief mit QR-Code. Jeder Pitch ist individuell, mit demselben Kern. Sie lesen, schärfen, geben frei — nichts geht ungeprüft raus.

  • Nur wer das Scoring besteht, wird angesprochen
  • Kanal schon zu Kampagnenstart gewählt: Mail, Anruf, Brief mit QR-Code
  • Individuelle Pitches mit gemeinsamem Kern
  • Ihr Vertrieb gibt frei — nichts geht ungeprüft raus
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Der Kipp-Moment

Er reagiert — der Salesroom steht schon

Ist der Kontakt interessiert, geht er per Link oder QR-Code in den Salesroom. Dort wartet derselbe Pitch wie im Anschreiben — passend zu Kampagne und Erscheinungsbild, weil sich die Räume per KI passend einrichten lassen. Genau hier kippt Akquise in Vertrieb: kein Export, kein Abtippen, kein Datenbruch.

  • Reaktion führt direkt in den Salesroom — Link oder QR-Code
  • Derselbe Pitch wie im Anschreiben wartet schon
  • Bausteine: ROI-Rechner, Dokumente, Terminbuchung
  • Die ersten Räume richten breadcrumb-Experten mit Ihnen ein
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Vertrieb · Abschluss

Jetzt verkauft der Mensch

Ab hier verkauft Ihr Vertriebler — mit MySyde an seiner Seite, nicht ohne ihn. Der Salesroom hilft beim Verkaufen: Austausch und Dokumente mit dem Kunden an einem Ort, ROI-Rechner, Terminbuchung und Formulare, und Sie sehen Besuche, Verweildauer und Weiterleitungen. Wird es konkret, wird derselbe Raum zum Projektraum: Pläne, Konzepte und Angebote austauschen, weitere Ansprechpartner einbinden.

  • Austausch & Dokumente mit dem Kunden an einem Ort
  • ROI-Rechner, Terminbuchung und Formulare
  • Tracking: Besuche, Verweildauer, Weiterleitungen
  • Vom Salesroom zum Projektraum

FAQ

Häufige Fragen zum B2B-Vertriebsprozess mit KI

Wie aus kalten Adressen ein gewonnener Deal wird — die häufigsten Fragen rund um Akquise, Übergabe und Abschluss.

Wie kommt wieder Bewegung rein, wenn der Inbound versiegt?

Auf einer Datenbasis, Schritt für Schritt: Sie nennen eine Kampagnen-Idee und sagen in normaler Sprache, wonach gesucht werden soll. Die KI recherchiert (lebt die Firma noch, passt sie?), reichert vorhandene Daten an — Messelisten, alte CRM- und ERP-Kontakte oder gekaufte Adressen — und liefert eine gescorte Liste. Daraus bereitet die Software den Pitch vor und schlägt den Kanal vor: Mail, Anruf oder Brief mit QR-Code. Ihr Vertrieb gibt frei, nichts geht ungeprüft raus. So wird aus dem Stillstand wieder Vertrieb mit System — die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet.

Was passiert, wenn ein Kontakt auf die Ansprache reagiert?

Reagiert der Kontakt — Klick, Scan oder Antwort — steht sein persönlicher Salesroom automatisch bereit, passend zu Kampagne und Anlass. Der Vertriebler bekommt eine Push-Nachricht und sieht: Jetzt ist der richtige Moment. Akquise und Vertrieb laufen ohne Datenbruch auf einer Datenbasis — kein Export, kein Abtippen.

Welche Schritte übernimmt die KI, welche der Mensch?

Die KI macht die Fleißarbeit: Sie findet passende Firmen, reichert die Daten an, scort nach Fit und schlägt Pitch und Kanal vor. Entschieden und verkauft wird vom Menschen. Ihr Vertrieb liest, schärft, gibt die Ansprache frei und führt das Gespräch bis zum Abschluss — die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet.

Was passiert, wenn es konkret wird?

Dann wird derselbe Salesroom zum Projektraum: Pläne, Konzepte und Angebote tauschen Sie dort aus, weitere Ansprechpartner kommen dazu. Alles bleibt auf einer Datenbasis im CRM, gehostet in Deutschland.

Schafft die KI den Vertriebler ab?

Nein. Im Projektvertrieb entscheidet der Mensch — beim ersten Satz, beim Dranbleiben, beim Preis. Die KI nimmt ihm die Fleißarbeit ab: recherchieren, anreichern, scoren, Pitch vorbereiten. Verkaufen tut Ihr Vertriebler, im persönlichen Salesroom. So bleibt er da, wo er gebraucht wird.

Standpunkt

Warten, bis der Kunde über Google kommt, ist kein Vertriebsprozess. Wer wieder verlässlich an neue Kontakte will, braucht gute Daten, einen passenden Pitch — und einen durchgehenden Weg bis zur Unterschrift.

— Nicolas Schuller, Geschäftsführer breadcrumb

Demo

Sehen Sie den Vertriebsprozess in Aktion

In einer 30-Minuten-Demo zeigen wir Ihnen den Vertriebsprozess an Ihrem eigenen Vertriebsfall — konkret, ohne Buzzword-Pitch.