Der Inbound versiegt
Google bringt durch KI weniger Klicks, Anzeigen tragen nicht mehr. Oben wird es dünn — und damit der Nachschub an neuen Projekten.
MySyde Salesmanager · B2B-Vertriebsprozess
Der Inbound versiegt, Outbound ist teuer, und die Daten liegen ungenutzt in Excel, ERP oder CRM. Wir zeigen an einem Beispiel, wie MySyde Salesmanager daraus wieder neue Projekte macht.
Die Ausgangslage
Früher kam genug von allein. Heute klemmt es gleich an mehreren Stellen — beim Inbound, beim Outbound und bei den eigenen Daten.
Google bringt durch KI weniger Klicks, Anzeigen tragen nicht mehr. Oben wird es dünn — und damit der Nachschub an neuen Projekten.
Kaltakquise frisst Budget. Die Telefonakquise kriegen Sie kaum noch besetzt, und Standard-Mailings landen ungelesen im Papierkorb.
Messelisten, alte CRM- und ERP-Kontakte, gekaufte Adressen — Stoff wäre genug da. Aber das CRM ist schlecht gepflegt, alles liegt unsortiert herum, und normale Software macht daraus nichts.
FAQ
Wie aus kalten Adressen ein gewonnener Deal wird — die häufigsten Fragen rund um Akquise, Übergabe und Abschluss.
Auf einer Datenbasis, Schritt für Schritt: Sie nennen eine Kampagnen-Idee und sagen in normaler Sprache, wonach gesucht werden soll. Die KI recherchiert (lebt die Firma noch, passt sie?), reichert vorhandene Daten an — Messelisten, alte CRM- und ERP-Kontakte oder gekaufte Adressen — und liefert eine gescorte Liste. Daraus bereitet die Software den Pitch vor und schlägt den Kanal vor: Mail, Anruf oder Brief mit QR-Code. Ihr Vertrieb gibt frei, nichts geht ungeprüft raus. So wird aus dem Stillstand wieder Vertrieb mit System — die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet.
Reagiert der Kontakt — Klick, Scan oder Antwort — steht sein persönlicher Salesroom automatisch bereit, passend zu Kampagne und Anlass. Der Vertriebler bekommt eine Push-Nachricht und sieht: Jetzt ist der richtige Moment. Akquise und Vertrieb laufen ohne Datenbruch auf einer Datenbasis — kein Export, kein Abtippen.
Die KI macht die Fleißarbeit: Sie findet passende Firmen, reichert die Daten an, scort nach Fit und schlägt Pitch und Kanal vor. Entschieden und verkauft wird vom Menschen. Ihr Vertrieb liest, schärft, gibt die Ansprache frei und führt das Gespräch bis zum Abschluss — die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet.
Dann wird derselbe Salesroom zum Projektraum: Pläne, Konzepte und Angebote tauschen Sie dort aus, weitere Ansprechpartner kommen dazu. Alles bleibt auf einer Datenbasis im CRM, gehostet in Deutschland.
Nein. Im Projektvertrieb entscheidet der Mensch — beim ersten Satz, beim Dranbleiben, beim Preis. Die KI nimmt ihm die Fleißarbeit ab: recherchieren, anreichern, scoren, Pitch vorbereiten. Verkaufen tut Ihr Vertriebler, im persönlichen Salesroom. So bleibt er da, wo er gebraucht wird.
Standpunkt
— Nicolas Schuller, Geschäftsführer breadcrumb
Demo
In einer 30-Minuten-Demo zeigen wir Ihnen den Vertriebsprozess an Ihrem eigenen Vertriebsfall — konkret, ohne Buzzword-Pitch.