FAQ · Vertriebsleiter & IT
Häufige Fragen zu MySyde Salesmanager
Die Fragen, die uns Geschäftsführer, Vertriebsleiter und IT am häufigsten stellen. Kurz und ehrlich beantwortet.
Auf einen Blick
MySyde Salesmanager ist ein CRM mit aktiver Akquise für den B2B-Projektvertrieb im Mittelstand. Hier beantworten wir die häufigsten Fragen aus Gesprächen mit Geschäftsführern und Vertriebsleitern: Preise, Einführung, KI, Anbindungen und Datenschutz.
Häufige Fragen zu MySyde Salesmanager.
Was ist MySyde Salesmanager?
MySyde Salesmanager ist ein CRM mit aktiver Akquise für den B2B-Projektvertrieb im Mittelstand. Es verbindet Kontakte, Pipeline und Outlook mit Akquise per E-Mail, Telefon und Brief, Newslettern an Bestandskunden, einem persönlichen Salesroom je Interessent und einem KI-Assistenten, mit dem Sie das CRM per Chat bedienen. Hersteller: breadcrumb, Kulmbach. Hosting in Deutschland.
Für wen ist der Salesmanager gedacht – und für wen nicht?
Für Unternehmen, die erklärungsbedürftige Produkte oder Projekte mit mehreren Entscheidern verkaufen, typischerweise 20 bis 150 Mitarbeitende, Auftragswerte ab etwa 25.000 €, Entscheidungen über 3 bis 18 Monate. Er passt außerdem zu Vertriebs- und Telemarketing-Agenturen, die für Auftraggeber akquirieren. Nicht passend ist er, wenn Sie ausschließlich an Endkunden verkaufen, vor allem Inbound-Marketing-Automation suchen, Kontaktdaten kaufen wollen oder ein CRM zum Selbst-Einrichten in einer Stunde suchen.
Wir haben schon ein CRM oder ein CRM-Modul im ERP. Was bringt uns der Salesmanager?
Prüfen Sie zwei Dinge: Wird Ihr CRM gepflegt? Und können Sie damit Neukunden per E-Mail, Telefon und Brief ansprechen und sehen, wer reagiert? Ist eins davon nein, ersetzt der Salesmanager Ihr CRM, und Ihre Firmen und Kontakte übernehmen wir. Ihr ERP bleibt, wir binden es an.
Liefern Sie auch Adressen oder Leads?
Nein, wir sind kein Adresshändler. Sie bringen Ihre Zielfirmen mit, zum Beispiel aus dem ERP, von Messen oder zugekauft. Als Start reicht sogar eine Liste mit Firmennamen: Der Salesmanager sucht Website, Ansprechpartner und Telefonnummer, prüft die Zustellbarkeit der E-Mail und erkennt Dubletten. Danach entscheiden Sie per Fit-Score, wen Sie anschreiben.
Ist Akquise per E-Mail, Telefon und Brief rechtlich zulässig?
Ein adressierter Werbebrief an Unternehmen ist in Deutschland grundsätzlich zulässig, solange kein Widerspruch vorliegt. Werbe-E-Mails brauchen in der Regel eine vorherige Einwilligung, Werbeanrufe bei Unternehmen mindestens eine mutmaßliche Einwilligung. Der Salesmanager unterstützt Sie mit einer Kommunikationssperre, die auch in Exporten sichtbar ist und nur mit Grund aufgehoben werden kann, und mit einem Not-Aus für jeden Versand. Das ist keine Rechtsberatung.
Was kostet MySyde Salesmanager?
Die Preise setzen sich aus Paketen zusammen: Paket CRM 129 € als Basis, dazu Paket Akquise 79 € und Paket Salesroom 69 € pro Monat, außerdem 39 € je Nutzer oder 9 € je Nutzer mit Lesezugriff (netto). KI-Nutzung kommt hinzu, typischerweise 20–60 € im Monat, über Ihren eigenen KI-Zugang oder über uns. Die Einführung rechnen wir als Projekt nach Aufwand ab (125 €/h, ab ca. 8.000 €). Beispiel: 5 Vertriebler und 2 Lesezugänge kosten mit allen drei Paketen 490 € netto im Monat, zzgl. KI und Einführung.
Wie läuft die Einführung, und was müssen wir beitragen?
Nach Demo und Prozessaufnahme richten wir den Salesmanager ein, übernehmen Ihre Firmen und Kontakte, binden Outlook an und schulen Ihr Team. Von Ihnen brauchen wir einen Ansprechpartner, Ihre Kontaktdaten und Ihre Vorlagen. Die Einführung rechnen wir als Projekt nach Aufwand ab (125 €/h, typischerweise ab ca. 8.000 €).
Kann ich den Salesmanager vorher ausprobieren?
Eine Testversion zum Selbst-Einrichten gibt es bewusst nicht, denn ohne Ihre Daten und Ihren Prozess sieht jedes CRM gleich aus. Den wichtigsten Teil haben Sie vielleicht schon erlebt: Sind Sie über unseren Brief oder unsere E-Mail hier, waren Sie gerade in einem Salesroom. Den Rest zeigen wir Ihnen live im Demo-Termin. Oder Sie fordern einen persönlichen Beispiel-Salesroom an.
Wie setzt der Salesmanager KI ein – und wer kontrolliert sie?
Die KI entwirft Anschreiben, prüft Daten, fasst Ihren Tag zusammen und schlägt CRM-Einträge per Chat vor. Sie handelt nur innerhalb fester Regeln: Einträge landen erst nach Ihrem Klick im CRM, und vor dem Löschen fragt sie nach. KI-Mail-Vorschläge gehen erst nach Ihrer Freigabe raus, jeder Versand hat einen Not-Aus. Jeder KI-Aufruf wird protokolliert, und das Modell wählen Sie je Funktion. KI schlägt vor, der Mensch entscheidet.
Funktioniert das mit Outlook und unserem ERP?
Ja. E-Mails aus Outlook stehen am Kontakt, und Termine landen in Ihrem Outlook-Kalender. Angemeldet wird per Microsoft-Konto. ERP-Systeme binden wir über eine ERP-Anbindung und die REST-API an. Bei Premo Group entsteht der Salesroom automatisch aus der Verkaufschance im ERP. Welche Systeme bei Ihnen in Frage kommen, etwa Microsoft Business Central, klären wir in der Prozessaufnahme.
Wo liegen unsere Daten, und was passiert bei der KI mit ihnen?
Der Salesmanager läuft auf Servern in Deutschland oder in Ihrer eigenen Infrastruktur. Die KI greift nur auf Daten zu, die der jeweilige Nutzer sehen darf. Nutzen Sie Ihren eigenen KI-Zugang, gelten Ihre Verträge mit dem KI-Anbieter. Welche Modelle wir über breadcrumb einsetzen, besprechen wir im Termin.
Wer hat Zugriff, und kommen wir jederzeit an unsere Daten?
Angemeldet wird per Microsoft-Konto, Rechte vergeben Sie je Rolle. Die KI antwortet nur mit Daten, die der jeweilige Nutzer sehen darf, und jeder KI-Aufruf wird protokolliert. Eine Kommunikationssperre schützt Kontakte, die nicht angesprochen werden dürfen. Exportieren können Sie jederzeit vollständig: Datenbank, Dateien oder Komplettpaket. Dazu gibt es eine offene REST-API.
Können wir auch unsere Bestandskunden damit betreuen?
Ja. Sie schreiben Bestandskunden über E-Mail-Kampagnen an Segmente aus dem CRM an, mit KI-Texten und auf Wunsch mit einem persönlichen Salesroom je Kunde. Klicks stehen am Kontakt, damit der Vertrieb nachfassen kann. Kontakte, die nicht angeschrieben werden wollen, sperren Sie mit der Kommunikationssperre. Eine Anbindung an Ihren Shopify-Shop setzen wir als Projekt um.
Machen meine Vertriebler da mit?
Das Ziel ist weniger Tipparbeit: Notizen, Anrufe und Aufgaben erfassen sie per Chat und bestätigen per Klick, und beim Besuch eines Interessenten kommt eine Nachricht. Das Tagesbriefing zeigt, was heute ansteht. Ob das im Alltag trägt, sehen Sie in der Demo an Ihrem eigenen Ablauf.
Sehe ich, wer meinen Salesroom öffnet – und was erfährt der Empfänger davon?
Sie sehen am Kontakt im CRM, ob und wie lange ein Salesroom geöffnet und ob er weitergeleitet wurde. Der Empfänger bekommt beim ersten Öffnen einen Datenschutz-Hinweis.
Wer steckt hinter MySyde Salesmanager – und was, wenn es Sie in fünf Jahren nicht mehr gibt?
breadcrumb ist ein Software-Haus aus Kulmbach. Wir entwickeln MySyde Intranet, MySyde Kundenportal und MySyde Salesmanager selbst und führen sie selbst ein. Den Salesmanager nutzen wir für unseren eigenen Vertrieb. Für den Ernstfall: vollständiger Datenexport jederzeit, Selbsthosting möglich, offene REST-API.