Ticketsystem nur intern genutzt
Das Ticketsystem diente bislang vor allem intern der Posting- und Redaktionsplanung der Agentur — die Gemeinden selbst arbeiteten nicht darin und blieben außen vor.
Referenz · Medien · deine kirche.media GmbH
Wie der Medienpartner für Kirchen Posting-Ideen, Freigaben und Stundenkontingente mit seinen Gemeinden in einem Salesroom abstimmt.
Über das Unternehmen
deine kirche.media aus Bramsche unterstützt Kirchen, Gemeinden und christliche Organisationen bei ihrer Kommunikation. Dazu gehören Videos, Livestreams, Printprodukte, Social-Media-Management, Eventtechnik sowie Schulungen und Seminare.
Herausforderung
Das Ticketsystem diente bislang vor allem intern der Posting- und Redaktionsplanung der Agentur — die Gemeinden selbst arbeiteten nicht darin und blieben außen vor.
Die Abstimmung mit den Kirchengemeinden lief separat per E-Mail — Materialien, Ideen und Freigaben verteilten sich so über viele Mails und mehrere Kanäle.
Interne Planung und Kundenkommunikation lagen getrennt voneinander — es fehlte ein gemeinsamer Ort, an dem jeder Schritt dokumentiert und für alle sichtbar ist.
Lösung
Wir haben für deine kirche.media aus dem bisherigen Ticketsystem einen Salesroom im Design der Agentur gemacht: weg vom sterilen, ungebrandeten Werkzeug, hin zu einem Salesroom, der Design und Tonalität der Agentur widerspiegelt. Statt Posting- und Redaktionsplanung nur intern zu führen und alles per Mail mit den Kirchengemeinden abzustimmen, läuft jetzt alles im Salesroom zusammen. Über einfache, passgenaue Masken reichen die Gemeinden ihre Postingmaterialien, Themen und Ideen direkt selbst ein; auch externe Anfragen lassen sich über eine öffentliche Seite einsteuern und im Salesroom der zuständigen Person im Team zuweisen. Anschließend wird jeder Beitrag gemeinsam im Salesroom bearbeitet, Schritt für Schritt vom ersten Vorschlag über die Abstimmung bis zum fertigen Post und der Freigabe. Jeder dieser Schritte ist dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar, sodass der Kunde durchgängig im Bild bleibt: Er sieht jederzeit seine Dokumente, das aktuelle Stundenkontingent und den Status jedes einzelnen Posts. Die ständige Nachfrage nach Restbudget oder Freigabestand entfällt, weil das Portal alle Kontingente und Status-Updates proaktiv bündelt. Im Projektablauf wurden zunächst die bestehenden Ticket-Workflows analysiert, dann die spezifischen Felder und Freigabe-Schleifen für Social-Media-Posts definiert und der Salesroom inklusive der öffentlichen Einreich-Formulare im Design von deine kirche.media konfiguriert. Nach kurzen internen Tests ging der Salesroom live und löste das alte System vollständig ab, und das alles ohne höhere Kosten als das frühere Standard-Ticketsystem.
Was umgesetzt wurde
Ein Zusammenarbeitsbereich im Design der Agentur löst das frühere Standard-Ticketsystem ab.
Statt über Mails und Zurufe werden Posting-Ideen — auch über öffentliche Formulare — strukturiert erfasst, zugewiesen und im Salesroom gemeinsam bis zur Freigabe geführt.
Die ständige Nachfrage nach Restbudgets oder Freigabeständen entfällt, da der Salesroom alle Kontingente und Status-Updates proaktiv und nachvollziehbar bündelt.
Ein Salesroom im Look der Agentur statt eines unpersönlichen Ticketsystems.
Vom Themenvorschlag bis zur Veröffentlichung durchläuft jeder Social-Media-Post einen klaren Workflow.
Kunden haben Dokumente und aktuelle Kontingente in Echtzeit im Blick.
Ergebnisse
Ohne Mehrkosten im Vergleich zum alten Ticketsystem
Eigenes Design Salesroom statt ungebrandetem Ticketsystem
1 Ort für Freigaben, Kontingente und Postings
Kirchengemeinden transparent in den Content-Prozess eingebunden
Unverbindlich · ca. 30 Minuten
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Akquise, CRM und Salesroom bei Ihnen aussehen könnten, ehrlich und konkret.
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FAQ
Aus dem bisherigen Ticketsystem wurde ein Salesroom im Design und in der Tonalität der Agentur.
Über passgenaue Masken im Salesroom buchen die Gemeinden Posting-Wünsche, Themen und Ideen direkt ein. Externe Anfragen lassen sich zusätzlich über eine öffentliche Seite einsteuern und im Salesroom der zuständigen Person im Team zuweisen.
Jeder Beitrag durchläuft einen klaren Workflow vom ersten Themenvorschlag über die Abstimmung bis zur finalen Freigabe. Jeder Schritt ist dokumentiert und nachvollziehbar.
Ja. Kunden sehen jederzeit ihre Dokumente, das aktuelle Stundenkontingent und den Status jedes Posts. Die ständige Nachfrage nach Restbudget oder Freigabestand entfällt.
Die angepasste Lösung ging nach kurzen internen Tests live — und war dabei nicht teurer als das frühere Standard-Ticketsystem.