Recherche frisst den Vormittag.
Wer ist zuständig, stimmt die Nummer, gibt es die Firma noch? Bis die Liste steht, ist der halbe Tag weg.
MySyde Salesmanager · Akquise
Für Neukunden und Bestandskunden. Bei Neukunden reicht ein Firmenname als Start: Der Salesmanager ergänzt die Kontakte, die KI entwirft die Anschreiben, Sie sehen, wer klickt oder seinen Salesroom öffnet.
Auf einen Blick
Neukundenakquise im B2B: Mit MySyde Salesmanager führen Sie mehrstufige Kampagnen per E-Mail, Telefon und Brief. Vor dem Versand prüft er Ansprechpartner, Zustellbarkeit und Dubletten; jeder Empfänger erhält per QR-Code oder Link einen persönlichen Salesroom. Sie sehen, wer klickt oder seinen Salesroom öffnet.
Das Problem
Gute Akquise scheitert selten an der Idee. Sie scheitert an der Fleißarbeit dahinter: Recherche, Daten, Anschreiben, Nachhalten.
Wer ist zuständig, stimmt die Nummer, gibt es die Firma noch? Bis die Liste steht, ist der halbe Tag weg.
Nach dem Versand herrscht Funkstille. Ob ein Brief gelesen oder weggeworfen wurde, erfahren Sie nie.
Brief-, Mail- und Anruflisten liegen in verschiedenen Dateien. Firmen werden doppelt angesprochen, Wiedervorlagen vergessen.
Neukunden
Sie legen fest, welche Stufe welchen Kanal nutzt: erst Brief, dann E-Mail, dann Anruf. Der Kampagnen-Assistent führt in sechs Schritten durch die Einrichtung. Der Salesmanager bereitet jede Stufe vor, auch die KI-Texte. Raus geht sie erst, wenn Sie auf „Senden“ klicken.
Der Ablauf
Sie wählen die Zielfirmen und legen fest, welcher Kanal in welcher Stufe kommt. Der Salesmanager bereitet vor, Sie geben frei.
Bestandskunden
Dieselben Werkzeuge helfen bei Ihren Kunden. Sie beschreiben in einem Satz, wen Sie erreichen wollen, und der Assistent baut daraus ein Segment aus dem CRM. Dann gehen Newsletter oder eine Kampagne per Brief, E-Mail und Telefon an genau diese Kunden.
Funktionen
Alle Kanäle in einer Kampagne, alle Ergebnisse am Kontakt im CRM.
In sechs Schritten zur Kampagne: Stufen und Maßnahmen je Kanal, eigener Kurzlink je Maßnahme.
Ansprechpartner finden, E-Mail-Zustellbarkeit prüfen, Telefonnummer aus Google Places und Impressum, Dubletten-Schutz. Was unsicher ist, legt der Salesmanager Ihnen zur Entscheidung vor.
Jeder Kontakt bekommt einen Fit-Score von 0 bis 100, mit Begründung. Sie entscheiden, ab welchem Wert angeschrieben wird.
KI-Anschreiben aus Ihren Vorlagen, Adress-Ampel vor dem Druck, druckfertige PDFs im Format der Deutschen Post. Gedruckt und verschickt wird über Ihre Poststelle oder Druckerei.
Textbausteine je Kanal, Telefonie-Konsole mit Anruf per Klick, Not-Aus für jeden Versand.
Sie sehen, was wann passiert ist und warum. Firmen ohne Ansprechpartner erreichen Sie über einen Firmen-Link.
FAQ
Sie bringen sie mit, zum Beispiel aus dem ERP, von Messen oder zugekauft. Als Start reicht eine Liste mit Firmennamen. Der Salesmanager ergänzt Ansprechpartner und Telefonnummer und prüft die Daten.
Nein. Die KI entwirft, Sie geben frei. KI-Mail-Vorschläge gehen erst nach Ihrer Freigabe raus, und jeder Versand hat einen Not-Aus. Wie der KI-Assistent arbeitet und was Empfänger im Salesroom sehen, lesen Sie auf den jeweiligen Seiten.
Der Fit-Score zeigt von 0 bis 100, wie gut eine Firma zu Ihrem Angebot passt, mit Begründung. Sie legen fest, ab welchem Wert angeschrieben wird.
Öffnet ein Empfänger seinen Salesroom, bekommen Sie eine Nachricht. Besuch, Verweildauer und Weiterleitung stehen am Kontakt, und Sie rufen per Klick an.
Ein adressierter Werbebrief an Unternehmen ist in Deutschland grundsätzlich zulässig, solange kein Widerspruch vorliegt. Werbe-E-Mails brauchen in der Regel eine vorherige Einwilligung, Werbeanrufe bei Unternehmen mindestens eine mutmaßliche Einwilligung. Der Salesmanager hilft mit Kommunikationssperre und Not-Aus. Das ist keine Rechtsberatung.
Standpunkt
— Nicolas Schuller, Geschäftsführer breadcrumb
Demo
In einer 30-Minuten-Demo zeigen wir Ihnen die Akquise an Ihrem eigenen Vertriebsfall – konkret, ohne Buzzword-Pitch.